All Those Ugly Lies – Teil 17

Sadie

Meine Glieder waren bleischwer, als ich aufwachte. Auf eine gute Weise fühlte ich mich erschöpft und musste sehr tief geschlafen haben. Das Ziehen in meinen Oberschenkeln brachte schließlich die Erinnerung zurück.
Palmer war bei mir gewesen und hatte mich gevögelt. Obwohl ich ihn am liebsten dafür erwürgt hätte, dass er mich erneut und trotz seiner gegenteiligen Beteuerungen unter Drogen gesetzt hatte, konnte ich nicht leugnen, wie gut der Sex gewesen war.
Ich konnte mich kaum erinnern, jemals einen ähnlichen Rausch erlebt zu haben. Eigentlich war ich ein Kontrollfreak und konnte mich nicht fallenlassen. Entspannung war etwas, was ich nur aus Erzählungen anderer Leute kannte. Vermutlich war der Sex mit Mathis deshalb nur mäßig gewesen. Er hatte es nie geschafft, mich überhaupt so weit zu bringen, dass mein Gehirn mir Entspannung gewährte. Mit Palmer hatte es keine Selbstzweifel gegeben. Mein Denken war einzig und allein um die Berührungen gekreist.
Auf gewisse Weise war es eine befreiende Erfahrung gewesen, mich nicht wehren zu können. Palmer hatte mich gezwungen, mich ihm hinzugeben. Rein rational wusste ich, dass ich ihn dafür verabscheuen sollte. Doch ich konnte nicht.
Stattdessen wollte ich mehr.
Er schien einen Hunger in mir geweckt zu haben, von dem ich nicht gewusst hatte, dass er existierte.
Ich streckte mich auf der Pritsche. Es konnte vermutlich eine Weile dauern, bis Palmer sich blicken ließ. Ich spielte gerade mit dem Gedanken, mich auf die Seite zu drehen und noch etwas zu schlafen, als die Tür zur Zelle sich öffnete. Nicht zum ersten Mal vermutete ich, dass Palmer Gedanken lesen konnte.
»Hungrig?«, fragte er.
»Ein wenig.«
Er reichte mir einen Teller mit einem Blaubeermuffin und einen schwarzen Kaffee, bevor er sich umdrehte.
»Wo willst du hin?«, fragte ich. Mein Herz klopfte schneller. Er wollte mich doch jetzt nicht für den Rest der Zeit hier einsperren, oder?
»Warum sollte ich dir das sagen?« Er runzelte die Stirn.
»In Ordnung. Lass mich die Frage anders formulieren: Lässt du mich später aus der Zelle?«
Er grinste. »Wenn du brav bist vielleicht.«
Ich seufzte und sparte mir eine Antwort. Die Tür fiel ins Schloss, der Schlüssel wurde umgedreht und seine Schritte entfernten sich. Großartig. Ich verzog das Gesicht. Vor allem, weil ich meinen Kaffee mit Milch bevorzugte. Aber vermutlich interessierten Palmer solche Nebensächlichkeiten nicht.
Da ich keine Uhr hatte, konnte ich bloß raten, wie spät es wohl war. Nicht allzu früh nahm ich an, denn Palmer hatte nicht gewirkt, als wäre er gerade erst aus dem Bett gefallen.
Ich zerkrümelte den Blaubeermuffin und schob das erste Stück in meinen Mund. Er schmeckte nicht übel, trotzdem konnte die Süße kaum die Bitterkeit des Kaffees überlagern. Schließlich gab ich auf und ließ den halben Becher Kaffee stehen.
Über mir ertönte ein lautes Klacken, danach eine Art Zischen, als hätte jemand einen Gasherd angeschaltet. Ich war mir nicht sicher, ob ich überhaupt wissen wollte, woher das Geräusch stammte.
Nur kurz darauf kam Palmer zurück. Er öffnete die Zellentür und winkte mich zu sich. »Bring die Tasse und den Teller mit.«
Ich folgte ihm nach oben, im Flur nahm er mir das Geschirr ab und brachte es in die Küche. Obwohl ich es extrem nervtötend fand, dass er nicht mit mir sprach, beschloss ich, sein Spiel eine Weile mitzuspielen, um ein besseres Gefühl für seine Laune zu bekommen.
Er brachte mich erneut in sein Schlafzimmer. Beim Anblick des Bettes wurde meine Kehle eng. Palmer drehte sich zu mir um. »Willst du duschen?«
»Liebend gern.« Erleichterung durchflutete mich.
»Kann ich darauf vertrauen, dass du keine Dummheiten machst, oder muss ich dir beim Duschen zusehen?« Er studierte meine Gesicht und ich hatte den Eindruck, als würde er direkt in mein Gehirn sehen können.
»Ich werde brav sein«, brachte ich hervor. Ich nahm an, dass er solche Formulierungen mochte.
Der Funke, der in seinen Augen aufglomm, bestätigte meine Vermutung. Drei Atemzüge lang sagte keiner von uns beiden etwas, dann nickte Palmer. »Okay. Geh duschen. Du wirst es mir nachsehen, wenn ich hier warte, statt nach unten zu gehen.«
»Natürlich.«
Ich ging ins Bad, streifte das Shirt ab und betrat die gläserne Duschkabine. Nachdem ich das Wasser aufgedreht hatte, erlaubte ich es mir, die Schultern sinken zu lassen. Mir wurde jetzt erst richtig bewusst, wie anstrengend die letzten Tage gewesen waren.
Das heiße Wasser prasselte auf meine Haut, lenkte mir für einige Sekunden von meinem Dilemma ab. Wie konnte ich Palmer dazu bringen, mir zu helfen? Oder mich zumindest für eine Weile bei ihm wohnen zu lassen, ohne mich ständig einzusperren und zu betäuben?
Eigentlich hatte ich gedacht, durch den Sex gestern einen Schritt näher an meinem Ziel gewesen zu sein. Doch Palmer hatte meine Hoffnung zunichte gemacht, als er mir unverblümt mitgeteilt hatte, mich durchschaut zu haben.
Ich nahm etwas von seinem Duschgel und wusch mich, während ich nachdachte. Vielleicht sollte ich es trotzdem versuchen und ihn davon überzeugen, dass ich ein anschmiegsames Kätzchen sein konnte, wenn ich wollte.
Er würde mir sicherlich helfen, sobald er mir einmal vertraute. Es war ein geradezu absurder Gedanke, dass ich mich auf niemanden mehr verlassen konnte – außer Palmer. Wenn er mir hätte Schaden zufügen wollen, hätte er mehr als eine Möglichkeit dazu gehabt. Aber er hatte mich gerettet, obwohl es für ihn weitaus größere Umstände mit sich gebracht hatte.
Ich trat aus der Duschkabine und trocknete mich mit dem flauschigen Handtuch ab, ehe ich meine Haare trockenrieb. Für einen kurzen Moment zog ich es in Betracht, mich in das Handtuch zu wickeln, doch ich entschied mich dagegen. Wenn ich Palmer auf meine Seite ziehen wollte, konnte ich genauso gut jetzt damit anfangen.
An meinen Verführungskünsten musste ich offensichtlich noch arbeiten, denn als ich nackt aus dem Badezimmer kam, stand Palmer bloß auf und holte ein sauberes Shirt aus dem Schrank, das er mir zuwarf.
Ich zog es über und unternahm einen zweiten Versuch. Mein Puls klopfte spürbar schneller, als ich zu ihm ging und mich auf die Knie sinken ließ. Falls es ihn irritierte, dass ich seine Hose öffnete, merkte ich es ihm nicht an.
Ich tastete nach seinem Penis, holte ihn raus und leckte über die Kuppe. Den Blick auf Palmers Gesicht gerichtet nahm ich ihn in den Mund. Es dauerte nicht lange, bis sein Schwanz hart wurde. Ich saugte, leckte und lutschte, während ich hoffte, dass es die gewünschte Wirkung haben würde.
Palmers Atmung wurde immer tiefer und ich wusste, dass ihm gefiel, was ich tat. Trotzdem griff er unvermittelt in mein Haar. Sein Schwanz rutschte aus meinem Mund, als er mich zwang, den Kopf nach hinten zu legen. Mit der anderen Hand packte er mein Kinn. »Was wird das, wenn er fertig ist?«
»Ich dachte, ich könnte eine Weile dein Betthäschen spielen.«
Er strich mit dem Daumen über meine Unterlippe. »Mein Betthäschen?« Die Belustigung in seiner Stimme war nicht zu überhören.
Meine Hoffnungen schwanden. »Warum nicht?«
»Soll ich vielleicht glauben, dass du dabei keine Hintergedanken hast?«
»Nein. Ich dachte, im Gegenzug lässt du mich bei dir wohnen – ohne mich ständig einzusperren.«
»Und dafür bekomme ich was?« Er hob eine Augenbraue und wirkte nicht sonderlich beeindruckt. Allerdings streichelte er noch immer meine Unterlippe – vollkommen unberührt ich ließ ihn demzufolge nicht.
»Du kannst mit mir machen, was du willst.«
Er lachte leise. »Das kann ich sowieso, falls du dich an letzte Nacht erinnerst.«
»Ich erinnere mich sogar sehr gut – und es hat mir gefallen.«
Interesse zeichnete sich auf seinem Gesicht ab. »Wirklich?«
Ich wagte es, meine Zunge nach vorn gleiten zu lassen, um in aufreizender Weise an seiner Fingerkuppe zu lecken. »Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht, wann ich davor das letzte Mal so hart gekommen bin.«
Das Lächeln verschwand. Im Bruchteil einer Sekunde wirkte Palmer wie ein angriffsbereites Raubtier, ein eiskalter Killer. »Was ist, wenn ich dich wieder unter Drogen setzen will?«
»Das wäre okay.«
»Ich könnte dich auch fesseln.«
»Macht es einen Unterschied, ob es Drogen oder Fesseln sind? Du bist ohnehin stärker als ich.«
»Was wäre, wenn ich dir wehtun wollen würde?« Seine Stimme glich einem Knurren.
Der dunkle Ausdruck in seinen Augen hätte mir wahrscheinlich Sorgen bereiten sollen, aber den Punkt hatte ich längst hinter mir gelassen. »Schmerz macht die Orgasmen nur besser.«
»Du hast nicht die geringste Ahnung, wovon du sprichst, Sadie.« Er gab mein Haar frei.
»Dann zeig es mir.«
Er rührte sich nicht, musterte mich nur eindringlich. Je länger die Stille anhielt, desto mehr bereute ich, das Thema angesprochen zu haben. Wenn Palmer dermaßen lange darüber nachdenken musste, hatte ihm der Sex wahrscheinlich nicht gefallen. Überschätze ich mich selbst?
Obwohl ich keinen Zufluchtsort hatte, wandte ich mich ab und wollte das Schlafzimmer verlassen. Es war mir peinlich, den Vorstoß unternommen zu haben. Ich ertrug die Blamage nicht länger und wollte allein sein.
Palmer packte mein Handgelenk. »Habe ich dir erlaubt, zu gehen?«
»Lass mich los!« Ich machte den nutzlosen Versuch, mich zu befreien.
Sein Bizeps spannte sich an, als er mich zu sich zog. Abgesehen davon war ihm keinerlei Anstrengung anzusehen.
»Nein!«, fauchte ich und schlug nach ihm.
Palmer trat mir mit einer schnellen Bewegung die Beine weg, sodass ich unsanft auf dem Boden landete. Auf Händen und Füßen wollte ich rückwärts vor ihm flüchten. Er erwischte meinen Knöchel und drückte ihn nach unten.
Mein Mund wurde trocken, weil Palmer seinen Gürtel öffnete. Er zog das schwarze Leder aus den Schlaufen. Dann kniete er sich über mich und fesselte meine Handgelenke damit.
»Komm schon.« Palmer lächelte mich an. »Sag nochmal Nein.«
Ich riss mein Knie hoch in der Hoffnung, ihn an einer empfindlichen Stelle zu treffen. Als hätte er damit gerechnet, wehrte Palmer den Angriff ab und hockte sich auf meine Beine, sodass ich mich gar nicht mehr bewegen konnte.
»Ich dachte, du willst mein Spielzeug sein.« Die grünen Augen funkelten belustigt.
»Vielleicht habe ich es mir anders überlegt«, keuchte ich.
Mit einer Hand hielt er meine Arme über meinem Kopf, dazu pinnte sein Gewicht mich unter ihm fest. »Möglicherweise ist es zu spät, um es dir noch anders zu überlegen, Sweetheart.«
Der Spitzname versetzte mich in Panik und ich bäumte mich auf. Palmer lachte und riss an meinem Shirt. Die Naht an der Schulter gab nach. Ich starrte ihn entsetzt an, wusste nicht, was ich sagen sollte.
Er riss ein weiteres Mal daran und der Stoff gab nach. Das Shirt hing nur noch an einem Arm und ich lag nackt unter Palmer.
»So schön«, murmelte er, bevor er sich vorbeugte und in meinen Nippel biss.
Ich hatte das Biest in ihm provoziert, ohne mir dessen bewusst gewesen zu sein. Seine Zähne hielten Brustwarze noch gefangen, als er die Finger in der anderen Brust vergrub. Es konnte unmöglich normal sein, wie feucht ich daraufhin wurde.
»Palmer, nicht …«, wisperte ich für mein Gewissen und betete im gleichen Moment, dass er nicht auf mich hörte.
Obwohl er seine muskulösen Oberschenkel benutzte, um meine Beine zusammenzupressen, hatte er keine Probleme, seine Hand dazwischen zu schieben. Er berührte meine Klit und plötzlich wünschte ich mir, die Schenkel für ihn spreizen zu können.
Seine Finger fanden den Weg in meine Pussy. Er lachte. »Du bist nass, mein kleines Spielzeug. Ich korrigiere meine Aussage. Offensichtlich hast du doch eine Ahnung, wovon du sprichst.«
Ich rümpfte die Nase und schluckte, damit ich ihm nicht die unzähligen Schimpfworte an den Kopf warf, die mir zu seiner Selbstgerechtigkeit einfielen.
Palmer leckte über meine Haut, ehe er erneut zubiss, dieses Mal am Ansatz meiner Brust. Es tat so weh, dass es mich überraschte, kein Blut zu sehen. Gleichzeitig stöhnte ich und wackelte mit den Hüften.
Sein Gewicht verschwand von meinen Beinen. Er packte meine Oberschenkel und zwang sie auseinander. Als er sich vorbeugte, begann ich, unkontrolliert zu zittern. Ich wollte, dass er mich leckte. Bloß hatte ich Panik vor seinen Bissen. Die Stellen pulsierten wie verrückt und ich wusste nicht, ob ich es überleben würde, wenn er mich in den Kitzler biss.
Sein heißer Mund presste sich auf mich und alle Gedanken zerstoben wie Asche im Wind. Er drückte meine Schenkel schon fast schmerzhaft weit auseinander, sodass ich frei zugänglich vor ihm lag. Plötzlich hatte ich es nicht mehr so eilig, von ihm wegzukommen.
Seine Zunge schob sich zwischen meine Schamlippen, als würde er mein Innerstes kosten wollen. Dabei übte seine Oberlippen einen verführerischen Druck auf meine Klit aus. Ich spielte mit dem Gedanken, mich daran zu reiben, war aber letztlich nicht mutig genug.
Mit der Zungenspitze umkreiste er die kleine Perle. Ich bebte so heftig, dass meine Zähne klapperten. Warum hatte ich ihn nur herausgefordert?
Immer näher trieb er mich an den Höhepunkt, dann ließ er mich fallen. Ich heulte auf, als er seinen Mund von mir nahm. Anders war das Geräusch nicht zu beschreiben, das ich von mir gab.
»Was denn, Darling?«, neckte er mich.
»Bitte«, flehte ich.
Palmer hockte vor mir, umfasste seinen harten Schwanz und strich damit über meine Klit. Ich zuckte zusammen, woraufhin er mich anlächelte. Es war kein freundliches Lächeln und ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Worauf hatte ich mich eingelassen? In einem letzten Versuch wollte ich wegrutschen.
Palmer hielt mich fest, indem er seine Finger in die empfindlichen Innenseiten meiner Schenkel vergrub. »Wo willst du hin? Hast du vergessen, dass du mich darum gebeten hast? Dass du gesagt hast, ich kann machen, was ich will?«
Seine Hand glitt in einem hypnotischen Rhythmus an seinem harten Schwanz auf und ab. Ich blinzelte, da ich vergessen hatte, was ich sagen wollte.
Er kam näher, legte sich auf mich, das Gewicht lediglich auf seinen Ellbogen abgestützt. Seine Eichel stieß gegen meine Scham. »Du hast darum gebeten«, wiederholte er. »Obwohl es ›gebettelt‹ wohl eher trifft. Du kannst nicht erst betteln und deine Meinung dann ändern. Du willst meinen Schwanz, nicht wahr?«
»Nein!« Ich log, ohne rot zu werden.
Palmer senkte den Kopf und biss in meinen Hals. Er leckte über die schmerzende Stelle. »Lügnerin. Aber wehr dich ruhig weiter. Ich mag es.«
Meine Brüste wogten provokant, als ich den Kopf schüttelte und mich gleichzeitig aufbäumte.
Mit einem harten Stoß drang er in mich ein, füllte mich vollkommen aus. Er verharrte bis zum Anschlag in mir vergraben. Ich keuchte und schloss die Augen.
Sofort legte Palmer eine Hand um meine Kehle. »Sieh mich an, Sadie, oder du wirst es bereuen. Ich will in deine hübschen Augen sehen, wenn ich dich kommen lasse.«
Meine Zehen krümmten sich bei dem Versprechen. Gehorsam hob ich die Lider. Unter mir spürte ich den harten Boden, über mir und in mir die Härte von Palmers Körper. Ich kam ihm entgegen, seine Hoden schlugen gegen meinen Po.
Es wurde immer schwieriger, genug Luft zu bekommen, doch das Sausen in meinem Kopf machte es nur besser. Jeder Stoß schien tiefer als der vorherige zu gehen, jeder Funke Schmerz entzündete ein kleines Feuerwerk in meinem Unterleib.
Palmer fickte mich hart, kontrollierte meine Atmung und kniff in meine Nippel. Dann spürte ich seine kundigen Finger an meiner Klit.
Ich wollte stöhnen, doch dazu hatte ich nicht mehr genug Atem in mir. Die kleinen kreisenden Bewegungen trieben mich höher und höher, bis ich von einem riesigen Orgasmus mitgerissen wurde. Eigentlich wollte ich mich an Palmers Befehl halten und ihn ansehen, doch die Lust war so groß, dass ich spürte, wie meine Augen nach hinten rollte. Ich wimmerte und mein ganzer Körper verkrampfte sich.
»Fuck«, knurrte Palmer und kam direkt nach mir. Sein Schwanz zuckte in mir.
Endlich konnte ich den dringend benötigten Sauerstoff in meine Lunge saugen. Ich hustete und kniff die Augen zusammen.
Palmer streichelte meine Wange, ehe er meine Stirn küsste. »Ich denke, du kannst eine Weile bei mir wohnen. Willst du lieber in einem Käfig oder in meinem Bett schlafen?«

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s