All Those Ugly Lies – Teil 15

Sadie

Die Tür fiel mit einem schweren Klacken hinter mir ins Schloss. Es fühlte sich endgültig an. Ich überlegte, was ich sagen konnte, um Palmer davon zu überzeugen, mich wieder aus der kargen Zelle zu lassen.
Doch dann entschied ich mich dagegen, weil ich nicht wusste, was für eine Gegenleistung er möglicherweise einfordern würde. Abgesehen davon brauchte ich Zeit zum Nachdenken. Die Nachrichtensendung und der Appell meines Vaters hatten mich mehr aufgewühlt als ich bereit war, zuzugeben.
Welchen Grund hatte mein Vater, in einer solchen Situation zu lügen? Stimmte Palmers Vermutung? Die SMS auf Mathis’ Handy sprach dafür, dass er und mein Vater gemeinsame Sache gemacht hatten, um mich aus dem Weg zu schaffen. Nur warum? Und wie konnte ich es herausfinden?
Mit einem Seufzen machte ich einen weiteren Schritt in den Raum, wobei diese Bezeichnung beinahe übertrieben war. Die Zelle maß vermutlich zwei mal zwei Meter. Bis auf eine Pritsche an der Wand und einen Abfluss mitten im Fußboden gab es nichts hier drin. Ein vergittertes Oberlicht verriet mir zumindest, dass es draußen noch hell war. Abgesehen davon waren die Wände glatt – keine Ritze, keine Fuge, keine Hoffnung, ausbrechen zu können. Nicht einmal eine Decke oder ein Kissen lag auf der Pritsche.
Ich hockte mich auf die Kante und starrte die leere Wand mir gegenüber an, bis ich schwarze Punkte sah. Welchen Grund sollte mein Vater haben, mich zu töten? Wie bekam ich Palmer dazu, mir zu helfen, wenn ich bisher keinen Plan hatte, was überhaupt zu tun war? Wusste meine Mutter, was mein Vater vorgehabt hatte?
Mir wurde schlecht. Ich hob die Beine auf die Pritsche, rutschte herum und streckte mich auf dem Rücken aus. Bald schon schlichen sich die gleichen schwarzen Flecken in mein Sichtfeld, sodass ich die Augen schloss.
Im Geiste ging ich die letzten Wochen vor meiner fingierten Entführung durch. Doch egal, wie sehr ich mir den Kopf zerbrach, ich konnte in meiner Erinnerung keinen Anhaltspunkt finden.
Als die Sonne draußen unterging, setzte ein Kribbeln in meinen Fingerspitzen ein. Je weiter das Licht verschwand, desto weniger hatte ich die Kontrolle über meinen Körper. Ich verfluchte abwechselnd sowohl Palmer als auch mich.
Mein Instinkt hatte mich nicht betrogen. Der Bastard hatte mir etwas ins Essen gemischt. Nur wirkte es sehr viel langsamer als die Injektionen. Bald war ich außerstande meine Arme zu heben und spürte bereits, wie meine Zehen taub wurden. Meine Lider wurden schwer. Wenn ich morgen früh wieder aufwachen sollte, konnte Palmer etwas erleben. Ich hatte ein Hühnchen mit diesem Mistkerl zu rupfen. Er hatte mir eiskalt ins Gesicht gelogen und war darin so gut, dass ich nichts gemerkt hatte. Ganz im Gegenteil. Wie ein Schaf hatte ich ihm geglaubt.
Gleichzeitig fiel es mir schwer, böse zu sein, weil meine Gefühl so gedämpft waren. Mit einem Mal konnte ich mich kaum erinnern, woran ich zuvor gedacht hatte. Sollte ich etwa Probleme haben? Die Idee erschien dermaßen lächerlich, dass ich kicherte.
In einem letzten lichten Moment flackerte mein Bewusstsein auf. Dieses Arschloch musste mir einen regelrechten Drogencocktail verabreicht haben, sonst gab es keinen Grund, zu kichern. Der Gedanke ließ mich erneut kichern, wobei es wesentlich leiser war. Dann fielen meine Augen zu.

***

Als ich wieder aufwachte, driftete ich in dem angenehmen Stadium zwischen Wachen und Schlafen. Die Zelle war stockdunkel. Ich lag nach wie vor auf dem Rücken, mir war weder warm noch kalt. Überdeutlich spürte ich das Lächeln um meine Mundwinkel. Wenn ich lächelte, war alles gut – oder?
Irgendetwas pochte tief hinten in meinem Hinterkopf, aber der Versuch, mich zu konzentrieren, scheiterte glorios. Ich war sicherlich nur zu müde. So müde. Meine Lider senkten sich, da es ohnehin nutzlos war, in die Dunkelheit zu starren.
Palmer würde vermutlich vor Stolz platzen, wenn er wüsste, dass ich mir einbildete, ihn zu riechen. Endlich konnte ich benennen, woran sein Geruch mich erinnerte: Kalte, klare Herbstluft gemischt mit einem Hauch von Leder und Minze. Jemand, der so roch, konnte doch eigentlich keine bösen Absichten haben, oder?
Meine Hände und Füßen waren bleischwer, ließen sich aber mit etwas Willenskraft bewegen. Warum irritierte mich diese Erkenntnis? Ich ließ die Frage ziehen, weil mein Kopf vom vielen Denken schmerzte.
Der Duft wurde stärker und mein Herz klopfte schneller.
»Ich weiß, dass du nicht mehr schläfst, Sadie. Du musst dir keine Mühe geben, mich zu täuschen.«
Seine Stimme verwirrte mich, da ich ihn in der undurchdringlichen Dunkelheit nicht sehen konnte.
»Wirklich wach bin ich auch nicht«, informierte ich ihn. Meine Zunge fühlte sich zu groß für meinen Mund an und mir war nicht ganz klar, ob er mich überhaupt verstanden hatte.
Ein Finger strich über meine Wange. »Auch das weiß ich.«
»Du bist ja so clever!«, murmelte ich. Dann sank ich wieder nach hinten. Ich hatte den Kopf heben wollen, nur war es viel zu anstrengend.
Von meiner Wange fuhr er mit der Fingerkuppe nach unten, bis er meine Lippen nachzeichnete. »Verstehe«, sagte er. »Du bist sauer.«
»Natürlich bin ich sauer.«
»Ich wollte nur, dass du dich ausruhen kannst. Die Nachrichten waren immerhin nicht sehr erfreulich.«
Mit einem Schnauben erwiderte ich: »Lass mir raten: Das war natürlich völlig selbstlos. Es ging dir nie darum, dass ich dir wieder einmal wehrlos ausgeliefert bin.«
Palmer lachte leise, ehe er seinen Finger in meinen Mund gleiten ließ. »Ich muss zugeben, dass es ein echter Bonus ist.«
Keine Ahnung, was in mir vorging, aber statt das Richtige zu tun und ihm in den Finger zu beißen, saugte ich daran und liebkoste ihn mit der Zunge, wie ich es mit seinem Penis getan hätte. Dabei ertappte ich mich bei dem sehnsüchtigen Gedanken, wie viel lieber ich an seinem Schwanz lutschen würde. Palmer dippte seinen Finger tiefer, ehe er ihn mit einem Seufzen zurückzog.
Ich leckte mir über die Unterlippe. »Was hast du mir gegeben?«
»Das gute Zeug.«
Obwohl ich mich wirklich anstrengte, hob ich meinen Arm im Schneckentempo. Ich hatte ihn ohrfeigen wollen, stattdessen holte ich bloß langsam aus. Palmer packte mein Handgelenk. »Ich weiß gar nicht, worüber du dich beschwerst, dir geht es doch gut.«
Die Absurdität der Situation ließ mich erneut kichern. Gott! Wie ich Palmer hasste. Ich war ein solcher Kontrollfreak, dass es mir absolut nicht geheuer war, mich selbst nicht beherrschen zu können.
»Halt still«, befahl er. Sein Tonfall hatte sich verändert.
»Was hast du vor?« Meine Stimme zitterte und ich verachtete mich dafür. Wenn ich mich nur etwas mehr konzentrieren könnte, würde ich sicherlich aufstehen können.
»Ich werde dir nicht wehtun. Halt jetzt still.«
Meine Kehle schnürte sich zu. »Das ist keine Antwort auf meine Frage.« Wieder versuchte ich, mich aus seinem Griff zu lösen.
Palmer bereitete es nicht die geringste Anstrengung, meinen Oberkörper aufzurichten und sich hinter mich zu setzen. Während er sich an der Wand anlehnte, war ich dazu gezwungen, meinen Oberkörper gegen seine starke Brust sinken zu lassen. »Du kannst dich ohnehin nicht wehren, Sadie. Verschwende deine Kraft nicht nutzlos.« Sein Atem strich über mein Ohr und löste einen Schauer auf meinem Rücken aus. Es mochte wie ein gut gemeinter Ratschlag klingen, allerdings hatte ich die Warnung mitschwingen hören.
Da ich aufgrund der Dunkelheit nichts sehen konnte, waren meine anderen Sinne umso geschärfter. Ich hörte meinen Puls rasen, spürte das Zittern in meinen Muskeln und die Kraftlosigkeit, die zu gleichen Teilen durch die Drogen und Palmers Nähe ausgelöst wurde.
Seine Hände berührte meine Taille, dann wurde das Shirt hochgezogen. Als ich erneut nach hinten sank, traf nackte Haut auf nackte Haut. Palmers Oberkörper war heiß, strahlte eine angenehme Wärme aus. Außerdem spürte ich eine vertraute Härte an meinem Po.
Das Wort »Nein« lag auf meiner Zungenspitze. Auf gar keinen Fall, dachte ich. Zwar hatte ich anfangs behauptet, mir Sex mit ihm vorstellen zu können, aber das war gewesen, bevor ich gewusst hatte, wie manipulativ und sadistisch Palmer war. Er konnte mich nicht nach seinem Belieben unter Drogen setzten, nur um dann zu tun, was auch immer er wollte.
Seine Hände strichen über meine Oberarme nach unten und wieder nach oben, in einem hypnotischen Rhythmus, bis ich spürte, dass meine Lider schwer wurden. Ich war gerade entspannt, als er meine Arme freigab und stattdessen meine Brüste umfasste. Meine Nippel zogen sich sofort zusammen, bettelten um seine Aufmerksamkeit.
»Entspann dich, Sadie. Denk dran. Du kannst mich eh nicht hindern.«
Ich wollte den Kopf schütteln, doch alles was ich bewirkte, war ihn auf seiner Schulter von rechts nach links zu bewegen und dabei Palmers verführerischen Duft zu inhalieren, weil ich innehielt, als ich das Gesicht in Richtung seines Halses gedreht hatte. Er roch so gut.
Palmer strich mein Haare zur Seite und küsste meine Schulter. »Wehr dich nicht«, wisperte er. Seine Stimme hatte einen ganz neuen Ton. Sanft und einschmeichelnd.
Ich erinnerte mich daran, dass ich hatte protestieren wollen, dass ich besser protestieren sollte – wenn nicht sogar musste. Doch kein Laut kam über meine Lippen.
Vielleicht war es nur ein Traum. Möglicherweise war mir das insgeheim bewusst und deshalb protestierte ich nicht. Denn wenn es nur ein Traum war, eine Einbildung oder Fantasie, wozu dann protestieren? Mir konnte nichts passieren, oder?
»Bin ich wach?«, wollte ich von ihm wissen.
»Spielt das eine Rolle?« Palmer hob mich hoch und plötzlich saß ich auf seinem Schoß. Sein harter Schwanz pulsierte zwischen unseren Körpern. In mir erwachte das dringende Verlangen, mich daran zu reiben.
Wieder fanden seine Hände meine Brüste und er begann, sie zu kneten. Der Atem stockte in meiner Kehle. Ich wollte nicht seufzen, ihn damit wohlmöglich bestätigen, aber ich konnte es nicht verhindern.
»Palmer«, flüsterte ich.
»Shhh«, machte er an meinem Ohr. Er fand meine Nippel, rieb sie zwischen Zeigefinger und Daumen, während ich einfach dahinschmolz.
Hätte ich mich bewegen können, so wie ich es wollte, hätte ich mein Becken längst auf seine Härte gedrückt. Meine Klit war mit einem bittersüßen Klopfen zum Leben erwacht. Ich ahnte, dass ich nicht viel Druck oder Reibung brauchen würde, um zu kommen. Und ich wollte kommen. Das Verlangen fraß mich von innen heraus auf.
Eine Hand verweilte auf meinen Brüsten, die andere strich über meinen Bauch nach unten. Palmer bedeckte meine Pussy, ehe er einen Finger zwischen meine Schamlippen gleiten ließ.
Zu wenig.
Um ein Haar hätte ich es laut ausgesprochen, doch ich schaffte es, mich zu bremsen. Stattdessen wurde es bloß ein leises Wimmern.
»Shhh«, machte er erneut neben meinem Ohr. Mit jedem Atemzug hob und senkte sich seine Brust und ich mit ihr. Palmer war die Ruhe selbst, nichts schien seinen Herzschlag aus dem Takt bringen zu können. Im Gegensatz zu meinem galoppierenden Puls und dem dröhnenden Rauschen meines Blutes wirkte er fast unbeteiligt.
Er fasste unter uns, die letzte Lage Stoff verschwand und ich spürte seinen harten Schwanz an meiner bloßen Haut.
Ja? Nein? Bitte? Nicht?
Ich hatte keine Ahnung, welche die angemessene Reaktion war. Schon gar nicht, weil mir bewusst war, wie verdammt nass ich war. Und er wusste es auch. Wozu sollte ich also meine Energie damit verschwenden, das Gegenteil zu behaupten?
Vielleicht war es sogar klüger, Palmer tun zu lassen, was er wollte. Niemand würde je erfahren, was zwischen uns passiert war. Jedenfalls nicht von mir – egal, wie diese Geschichte endete, und Palmer war zu klug, um sich selbst zu belassen.
Ich konnte meinen Körper als Einsatz benutzen. Ein kleiner Preis, falls ich Palmer damit dazu bringen konnte, in meinem Interesse zu handeln. Ein bisschen Sex im Austausch für seine Hilfe.
Sprachen die Drogen aus mir oder war es tatsächlich eine gute Idee?
Palmer schob meine Schenkel auseinander und umfasste meinen Hals von hinten mit einer Hand. Ich schluckte schwer.
Das Zeitfenster wurde rasend schnell kleiner. Entweder ich brachte jeglichen eventuellen Protest in den nächsten fünf Sekunden vor oder es war für immer zu spät.
Fünf.
Ich leckte mir über die Lippen.
Vier.
Palmers Griff wurde fester, das Atmen fiel mir schwer.
Drei.
Er bewegte die Hüften, ich spürte seine Eichel bereits an meinem Eingang.
Zwei.
Sag etwas, flehte eine Stimme in mir.
Eins.
»Bitte«, wisperte ich.
Ich war so feucht, dass Palmer mühelos in mich eindringen konnte. Seine Härte füllte mich aus, entlockte mir ein Stöhnen.
Es war zu viel. Alles zu viel. Seine Hand, die meine Atmung kontrollierte, sein Schwanz in mir, die Hilflosigkeit, die verwirrenden Erkenntnisse des Tages – ich fühlte mich wie im freien Fall. Ich fiel und fiel und fiel und fiel und …
»Bleib bei mir, Sadie«, sagte Palmer an meinem Ohr. Er hielt mich an der Kehle gepackt, doch die andere Hand beschäftigte sich mit meiner Klit. Mit federleichten Berührungen reizte er die empfindliche Stelle, bis ich zu zittern begann.
Ich schien mit jedem Herzschlag mehr Kontrolle über meinen Körper zurückzuerlangen. Bald schon ließ ich mein Becken kreisen, während Palmer von unten in mich stieß.
Als ich dachte, das Bewusstsein verlieren zu müssen, öffnete Palmer die Hand. Es reichte für einen gierigen Atemzug, bevor sein Griff wieder unnachgiebig wurde.
Ich vertraute darauf, dass er mich rechtzeitig loslassen würde, doch dann wurde die Luft knapper und knapper.
Als ich nach seinem Arm griff, schnalzte Parker mit der Zunge. »Du kannst atmen, wenn du gekommen bist, böses Mädchen. Komm für mich.«
Seine Finger pressten meine Klit zusammen, sein Schwanz stieß wieder und wieder in mich. Ich folgte einfach seinem Befehl und kam.
Punkte flimmerten vor meinen Augen. Es war so falsch und so gut. Lust pulsierte durch meinen ganzen Körper, lief in weichen Wellen durch meine Mitte, füllte jede Zelle meines Seins.
Endlich ließ er meinen Hals los und packte stattdessen meine Taille. Gierig sog ich Luft ein.
Als wäre ich sein Spielzeug, bewegte Palmer mich, wie er es brauchte. Nachdem ich gekommen war, schien er auf seine eigene Erfüllung fixiert zu sein. Die Stöße wurden tiefer und härter, fast schon brutal.
Mein leises Wimmern stachelte ihn nur noch mehr an. Seine Muskeln spannten sich an, er grub die Finger in meine Haut und sein Schwanz zuckte in mir. Ich spürte, wie meine Pussy sich um seinen Schaft zusammenzog, als würde sie ihn anfeuern wollen.
Ohne Vorwarnung biss Palmer in meinen Nacken. Mein Aufschrei entlockte ihm ein zufriedenes Stöhnen.
Ich verharrte einen Moment, bis mir klar wurde, dass ich mich bewegen konnte. Palmer schien es ebenfalls zu wissen, denn als ich von ihm herunterklettern wollte, reagierte er im Bruchteil einer Sekunden und schlang die Arme um mich.
Er rutschte auf der Pritsche nach unten, bis er auf dem Rücken und ich ausgestreckt auf ihm lag. Mit der einen Hand hielt er meine Handgelenke vor meiner Brust, die andere streichelte meine Hüften. Ich versuchte, mich gegen ihn aufzulehnen, aber er war einfach zu stark.
Als ich mich bewegte, rutschte sein erschlaffter Penis aus mir. Palmer zwang mich, ruhig zu liegen, sodass ich überdeutlich merkte, wie die Mischung aus seinem Sperma und meiner Feuchtigkeit aus mir sickerte.
»Ich mag mein Spielzeug.« Seine Lippen strichen über meinen Hals. »Aber du solltest nicht für eine Sekunde denken, du könntest mich austricksen und für deine Zwecke benutzen, Sadie. Wenn ich dir helfe, dann nur, weil ich dir helfen will – nicht, weil ich dich gefickt habe.«

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