Merry Christmas – Teil 4

Frohe Weihnachten meine Lieben!

In festlicher Stimmung habe ich beschlossen, die Weihnachtskurzgeschichte jetzt für alle zugänglich zu machen. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

Frohes Fest!

header-weihnachtsgeschichte

Tyler

Gebannt beobachtete ich, wie Logan seine Hände über Alices Körper gleiten ließ, bis er an ihrer Schürze innehielt. Meine Kehle war beim Anblick der cremigen Haut längst trocken geworden und meine Ungeduld drohte, mich unbedachte Dinge tun zu lassen.
Logan schob die Finger unter den gestärkten, weißen Stoff und holte einen Ring hervor. Ich presste die Zähne aufeinander, während ich Alice mit dem Blick fixierte. Wie konnte sie es wagen, sich am Safe zu bedienen und ausgerechnet den Verlobungsring zu stehlen, den wir der Dame unseres Herzens hatten schenken wollen, bevor sie weggelaufen war.
»Hoppla. Was haben wir denn da?«, fragte Logan leise neben ihrem Ohr.
Alice erschauerte in seinen Armen und biss sich in die volle Unterlippe. Ich wollte es ihr unbedingt gleichtun. Viel lieber aber noch würde ich an ihren Nippeln knabbern, bis sie bettelte, dass ich aufhören sollte.
Sie hob den Blick, sah mich an und schluckte dabei schwer.
»Eine Diebin. Wer hätte das gedacht! Holden, da es dein Haus ist, was schlägst du vor, wie wir verfahren?« Ich schnalzte mit der Zunge und wandte mich zu Holden, obwohl ich längst eine gute Idee hatte, was wir mit Alice anstellen sollten.
Inzwischen zitterte sie auf Logans Schoß. Mein bester Freund ließ keine Chance ungenutzt, sie zu berühren und ihre Erregung zu steigern.
Ein böses Lächeln umspielte Holdens Mundwinkel, als er die Arme verschränkte. »Hm. Das ist eine gute Frage. Hast du selbst einen Vorschlag, Alice?«
Sie hatte unsere ungeteilte Aufmerksamkeit. Ich konnte genau sehen, wie sie sich ängstlich näher an Logan drückte, und verspürte einen leichten Anflug von Neid, bis sie hauchte: »Ich schätze, böse Mädchen müssen bestraft werden.«
Wir hatten nur auf das entsprechende Stichwort gewartet und zögerten nicht, ihrem Wunsch nachzukommen. Sie hatte keine Chance zu reagieren.
Logan hielt sie fest und stand mit ihr auf, während Holden und ich alles Störende vom Esstisch räumten. Eine Hand in ihren Nacken gelegt, zwang unser Freund die kleine Diebin, sich über den Tisch zu beugen. Holden ging mit raschen Schritten zu dem Sideboard, in dessen unterster Schublade er stets nützliche Utensilien aufbewahrte. Es war nicht das erste Mal, dass wir uns mit einer Frau hier vergnügten.
Er reichte mir eines der Seile, mit dem ich Alices linken Knöchel an das Tischbein fesselte. Logan nutzte die Gelegenheit, um ihren Rock hochzuschieben und den prallen, runden Hintern zu enthüllen, der von der transparenten, weißen Spitze eher in Szene gesetzt, als verdeckt wurde.
Als hätte Alice von meiner Vorliebe für weiße Wäsche gewusst …
Holden packte ihren rechten Knöchel und zwang sie, die Schenkel weit zu spreizen, damit er ihn an das andere Tischbein fesseln konnte.
Ich ging um den Tisch herum und lächelte, als Alice mir freiwillig die Arme hinhielt. Sie konnte sich denken, was ich mit dem dritten Seil vorhatte, und protestierte nicht, als ich ihre Handgelenke ebenfalls fesselte und an dem schweren Holz fixierte.
Unsere verlockende Gefangene zuckte zusammen, da Holden die Hand über ihren Po gleiten ließ.
»Ganz schön leichtsinnig, sich einfach so drei Männern auszuliefern«, sagte er.
Ich ergänzte: »Noch dazu drei wütenden Männern.«
»Die dich gerade beim Stehlen erwischt haben.« Bei seinen Worten öffnete Logan seine Gürtelschnalle.
Alice erschauerte und ließ den Kopf sinken, bis ihre Stirn auf der Tischplatte ruhte. Ich ließ nicht zu, dass sie uns einfach auswich, und umfasste ihr Kinn. »Hast du gar nichts dazu zu sagen.«
Ihr Puls pochte hektisch und ein Flehen lag in ihren Augen. »Ich habe einen Fehler gemacht.«
Hinter ihr ließ Logan das Leder knallen und genoss es sichtlich, wie Alice in einem Anflug von Furcht zusammenfuhr.
»Einen Fehler?« Holden schob ihre Bluse hoch und hakte ihren BH auf. »Bist du deshalb hier?« Mit seinen großen Händen packte er den Stoff der Bluse und riss ihn der Länge nach auf.
Alice schnappte nach Luft. »Nicht!«
Ich umfasste ihr Kinn fester. »Sei still!«
Sie nickte und leckte sich nervös über die Lippen. Die Geste zerrte an meiner Selbstbeherrschung und brachte mich gleichzeitig auf eine Idee. Allerdings würde ich mich noch etwas gedulden müssen, denn ich wollte meinen Schwanz nicht zwischen ihren Zähnen haben, wenn Logan ihr den Arsch versohlte – was sie wirklich mehr als verdient hatte.
Das Leder zischte durch die Luft und landete mit einem beeindruckenden Knallen auf Alices nackter Haut. Sie schluchzte, wimmerte und sagte dann leise: »Es tut mir leid, das hätte ich nicht tun dürfen.«
»Da hast du vollkommen recht.« Holden nickte.
Logan holte wieder aus und nach wenigen Minuten war Alices ganzer Hintern feuerrot. Sie atmete schwer, als ich die Hand unter ihren Oberkörper schob und den BH zur Seite zerrte.
Ich zwickte ihre Nippel und warf einen Blick zu Logan. »Mach weiter. Ich glaube nicht, dass sie ihre Lektion bereits gelernt hat.«
»Doch!«, protestierte Alice heiser. »Ich habe meine Lektion gelernt. Bitte nicht!«
Holden kam zu mir, streichelte Alices tränennasse Wange und schüttelte den Kopf. »Ich stimme Tyler zu. Sie muss es erst noch lernen.«
Logan hatte nicht das geringste Problem, weiterzumachen und wieder klatschte der Gürtel auf ihren Arsch.
»Es tut mir leid! Ich hätte nicht weglaufen dürfen!« Alice schrie den letzten Teil förmlich hinaus.
Unser Freund hielt inne und schlang das Leder stattdessen von hinten um ihre Kehle. »Da hast du recht. Das hättest du wirklich nicht tun dürfen.«
Fest kniff ich in ihre harte Brustwarze. »Und was noch?«
Sie hob den Kopf und studierte meine Miene, bevor sie riet: »Vermutlich hätte ich nicht versuchen sollen, den Ring zu stehlen, sondern warten sollen, bis ihr ihn mir wieder anbietet?«
Durch den Zug am Gürtel war Alice gezwungen, den Oberkörper so weit aufzurichten, wie die Fesseln es zuließen. Holden nahm ihren anderen Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen, bevor er fragte: »Und?«
Verwirrt schüttelte Alice den Kopf. »Und was? Ich weiß nicht, was ihr noch hören wollt. Ich habe mich entschuldigt. Die Situation hat mich dermaßen überfordert, dass ich weggelaufen bin, statt mit euch darüber zu reden.«
Sie stöhnte, als er daraufhin ihren Nippel zusammenpresste, bis die gepeinigte Spitze weiß wurde.
Ich strich über ihren Hals. »Was mein Freund hier vermutlich meint, ist die Tatsache, dass kein anständiges Mädchen in so einem Outfit kellnern würde, oder sehe ich das falsch?«
Ihr Gesicht wurde feuerrot. »Nein, Sir.«
Logan beugte sich von hinten über sie, sein harter Schwanz zeichnete sich deutlich durch die Hose ab. »Zu was macht dich das, Alice?«
»Zu einem Luder, Sir.«
Holden ließ ihre Brustwarze los und brachte sein Gesicht dicht vor ihres. »Und was machen wir mit einem Luder?«
»Ficken, Sir?«, fragte sie und klang dabei dermaßen hoffnungsvoll, dass keiner von uns das Lachen unterdrücken konnte.
»Ich bin mir nicht sicher, ob du schon eine Belohnung verdient hast, nachdem du einfach mit unseren Herzen auf und davon gestürmt bist.«
Alice zwinkerte gegen Tränen an, die nichts mit dem vorherigen Spanking zu tun hatten, sondern durch meine Worte hervorgerufen wurden.
Während Logan angesichts der Schwülstigkeit die Augen verdrehte, sah Holden mich strafend an, weil ich Alice fast zum Weinen gebracht hatte.
»Keine Sorge, Baby, wir werden das ganze Weihnachtsfest nichts anderes tun, als dich zu ficken«, versprach Logan ihr und tätschelte dabei das rote Hinterteil.
Alice holte scharf Luft, kam aber nicht dazu, etwas zu sagen, denn Holden öffnete bereits seine Hose und holte seinen Schwanz raus. »Aber vorher, Alice, musst du ein bisschen nett zu uns sein. Meinst du, das bekommst du hin?«
Sie leckte sich über die Lippen und nickte. »Oh ja, Sir. Merry Christmas.«

ENDE

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